Projektplattform Energie

Integration PPE (Bild: ediundsepp GmbH)

Auftraggeber

Kooperationsprojekt mit dem Bayerischen Bauindustrieverband e.V.

Organisation

Projektplattform Energie
der Technischen Universität München
in Kooperation mit dem Bayerischen Bauindustrieverband

Laufzeit

02/2014 – 12/2019

Kurzzusammenfassung

Die Projektplattform Energie entstand aus der Motivation heraus, Synergieeffekte zwischen Wissenschaft und Wirtschaft zu nutzen. Dahinter steht der Gedanke: "Innovation ist die wirtschaftliche Umsetzung einer guten Idee." Die Kompetenzen beider Partner werden in der Plattform gebündelt und fließen in die interdisziplinäre Zusammenarbeit ein. Dies ermöglicht eine praxisorientierte Forschungsarbeit und für die Nutzer der Plattform einen raschen Erkenntnisgewinn sowie die sichere Überführung ihrer Ideen in die Praxis.

Die Projektplattform ist Berater und Partner. Ihr Vorteil liegt im Zugang zu neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen. Der TU München dient dieser Austausch zur Weiterentwicklung der eigenen, bedarfsorientierten Methoden und Forschungsansätze.

Der besondere Mehrwert liegt in der gemeinsamen Erforschung, Entwicklung und Realisierung technischer Innovationen.

Profil:
Die Projektplattform

  • sichert die Zukunfts- und Wettbewerbsfähigkeit der Bayerischen Bauindustrie
  • zeigt Chancen/Innovationen und Risiken auf
  • unterstützt technische Innovationen und neue ganzheitliche Projekt- und Produktideen
  • berät, informiert und begleitet zu Themen der Energie
  • vernetzt Bauindustrie und Wissenschaft und fördert deren Austausch
  • verfolgt ein zielgerichtetes interdisziplinäres Arbeiten
  • baut industrienahe und bedarfsorientierte Forschungsaktivitäten sowie Netzwerke aus
  • fördert die Umsetzung der Energiewende

Zielsetzung:
Die Zukunfts- und Wettbewerbsfähigkeit Bayerischer Bauindustrieunternehmen sicherzustellen ist Ziel der 2014 gegründeten Projektplattform Energie. Stetiger gegenseitiger Austausch und die Zusammenarbeit beider Kooperationspartner befördern die Umsetzung.

Chancen des Bauens werden dabei anhand Zukunftsfelder/-themen adressiert und potenzielle Risiken zugleich aufgezeigt. Innovationen für zukünftige Geschäftsmodelle am Bau sowie Grundlagen und Impulse für anwendungsorientierte Forschung entstehen durch die Zusammenarbeit.

Themenbereiche sind beispielsweise

  • Kreislaufwirtschaft sichert Zukunft
    • Kritikalität von Ressourcen
    • Design for Disassembly
    • BAMB – buildings as material banks
  • Haus macht Klima
    • Gesundes Bauen
    • Einfaches Bauen
    • Klimaadaptives Bauen
  • Zukunftsfähigkeit spart Kosten
    • Digitalisierung Bauplanung und –ausführung
    • Ökobilanzierung
    • Lebenszykluskosten
  • Materialien meistern Herausforderungen
    • Innovationen Materialwissenschaften
    • Intelligente Baustoffe und Bauteile    

Zielgruppe:

  • BBIV Mitgliedsunternehmen
    • Hochbau, Tiefbau, Ingenieurbau, Eisenbahnbau, Wasserbau, Geotechnik
  • Technische Universität München
  • Bayerischer Bauindustrieverband e.V.
  • Konstellationen zwischen den 3 Akteuren